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Umzug


Sicher und problemlos umziehen – Musterbriefe und Checklisten helfen dabei!

Ein Umzug kann richtig Kräfte kosten – vor allem dann, wenn alles im Chaos zu versinken scheint. Soweit muss es natürlich gar nicht erst kommen. Die Basis für einen reibungslosen Umzug ist eine gute und sinnvolle Planung. Hilfreich ist dabei eine Checkliste, die Sie Punkt für Punkt abarbeiten können. Planen Sie vor allem genügend Zeit für alles ein, denn ein Umzug „über Nacht“ wird nicht so einfach funktionieren. Für alle bürokratischen Hürden, die zu nehmen sind, helfen Ihnen verschiedene Musterbriefe und Vorlagen einfach weiter.

Was Sie schon vier Wochen vor dem Umzug erledigen sollten

Planen Sie in Ruhe Ihr neues Heim und vor allem das, was Sie dort noch erledigen müssen, um nach dem Umzug keine Renovierungsarbeiten etc. zu haben. Woran Sie jetzt unbedingt schon denken sollten, sind die ersten Ummeldungen. Etwa für Ihre Bank, für Ihren Energieversorger, Anbieter für Telefon und Internet, Fernsehen oder Abos. Einen Nachsendeantrag bei der Post können Sie ebenfalls schon auf den Weg bringen, damit Sie wichtige Post in jedem Fall erreicht.

Beginnen Sie frühzeitig mit der Renovierung Ihrer neuen Wohnung, denn mitunter könnten hier noch ungewollte Überraschungen oder kleinere Schäden auftauchen, deren Beseitigung mehr Zeit beanspruchen, als ursprünglich gedacht.

Zwei Wochen vor dem Umzug – es wird langsam ernst!

Spätestens jetzt sollten Sie den Umzug als solches sicher planen. Dazu gehört die Beauftragung eines Umzugsunternehmens, sofern Sie den Umzug nicht alleine stemmen wollen. In jedem Fall sollten Sie sich gut mit Umzugskartons und Verpackungsmaterialien eindecken und beginnen, die ersten Sachen sicher einzupacken. Auch jede Form von nötigem Zubehör, wie Klebeband, Decken oder Polstermaterial sollte jetzt organisiert und zusammengetragen werden. Falls nötig, sollten Sie sich jetzt um ein Halteverbot vor Ihrem Haus für den Umzugstag kümmern, damit der Umzugswagen problemlos beladen werden kann.

Nur noch eine Woche bis zum Umzug

Die ersten Möbel sollten nun demontiert werden und der Kühlschrank allmählich leerer werden. Alles, was an Lebensmitteln nicht ohne Weiteres verstaut werden kann, sollte verbraucht werden. Der Gefrierschrank sollte nun allmählich abgetaut werden. Bei dieser Gelegenheit sollten Sie vielleicht auch gleich Ihren Kleiderschrank noch einmal gründlich aussortieren. Was aussortiert ist, braucht nicht umziehen und schafft Platz in der neuen Wohnung.

Machen Sie in Ihrer neuen Wohnung gründlich sauber, damit am Umzugstag sofort alles an seinen zukünftigen Platz wandern kann.

Für den eigentlichen Umzug sollten Sie Ihre nötigsten Dinge wie Ihr Handy oder Portemonnaie bereithalten, natürlich auch die Schlüssel für die alte Wohnung, die neue Wohnung und eventuelle Fahrzeuge. Lampen sollten übrigens zuletzt in der alten Wohnung demontiert werden und zuerst in der neuen Wohnung wieder angebracht.

In der neuen Wohnung angekommen

Ist der Umzug erfolgreich geschafft, müssen Sie sich mit ein wenig letzter Bürokratie beschäftigen. Dazu gehört das Übergabeprotokoll, das Sie in der alten Wohnung mit Ihrem alten Vermieter ausfüllen. Gleiches sollten Sie natürlich auch in der neuen Wohnung mit Ihrem neuen Vermieter tun. Diese lästige, aber unbedingt notwendige Dokumentation

können Sie sich deutlich erleichtern, in dem Sie sich eine entsprechende Vorlage downloaden und vor Ort einfach ausfüllen.

Jetzt fehlt nur noch die Ummeldung beim Einwohnermeldeamt. Entsprechende Ummeldungen sind auch beim Finanzamt nötig, beim Straßenverkehrsamt oder bei der KFZ- Versicherung. Auch für diese Schritte gibt es praktische Vorlagen und Musterbriefe, die Sie einfach individualisieren können.

Ein wichtiger Tipp zum Schluss: Auch wenn Sie noch so großzügig Zeit einplanen, diese wird in den allermeisten Fällen dennoch knapp. Darum sollten Sie überlegen, ob Sie bei Ihrem Arbeitgeber nicht kurzerhand Sonderurlaub für Ihren Umzug beantragen. Diese Zeit kann Ihnen deutliche Entspannung verschaffen und hilft letztlich dabei, den Umzug in der geplanten Frist und vor allem ohne Frust über die Bühne zu bringen.


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